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Ost Korsika
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Le Sud, Bonifacio et l'Alta Rocca
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In unendlicher Schönheit versinken im Süden Korsikas die Berge im Meer und formen dabei zauberhafte Buchten, herrliche Strände und Inseln. Kein Wunder, dass sich hier jedes Jahr die meisten Besucher Korsikas wohlfühlen. Eingebettet in diese Lanschaft aus Grün, Felsen und Meer liegen die Orte Porto Vecchio, Lecci, Solenzara und Bonifacio.
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Unterkünfte:
Hotels
Residences
L'Alta Rocca
Vom Strand aus sind es nur wenige Minuten mit dem Auto bis ins Massif de l'Ospedale. Hier beginnt ein wunderschöner Wanderweg rund um den See im Schatten der Pinien- und Korkeichenwälder. Der Wasserfall "Piscia di Gallo" ist ein sehenswertes Ausflugsziel für jeden, der eine Erfrischung bei sommerlichen Temperaturen sucht. Weiter im Westen erheben sich die Gipfel des Alta Rocca. Nördlich dieser bewaldeten Bergregion ragen die Aigulles de Bavella in den azur-blauen Himmel. Die sieben zerklüfteten Bergspitzen bieten ein unvergleichliches Farbenschauspiel in der untergehenden Sonne und bieten beim Wandern aus jeder Perspektive einen atemberaubenden Anblick. Im August wird die Wallfahrtskirche "Notre Dame des Neiges" zum beliebten Pilgerzentrum der Bavella.
Canyoning, Klettern, Wasserfall-Trekking, Jagen und Angeln sind die beliebtesten Aktivitäten bei denen man häufig die Barraconi, die Behausungen der Hirten oder alte Ölmühlen antrifft.
Der Weg zurück an die Küste führt über den Pass des Col de Bavella, die Polischellu Wasserfälle und am Trou de la Bombe vorbei. Dann erstreckt sich das Tal von Solenzara bis hin zur Küste, der Côte des Nacres. Hier liegt das kleine Städtchen Solenzara an der Flussmündung mit seinem hübschen Yachthafen. Südlich davon kommt man an den Golf von Pinarellu mit seinen schönen Stränden Saint Cyprien und Cala Rossa.
Le Sud
Um die Südspitze Korsikas erstreckt sich ein einzigartiges Meers-Naturschutzgebiet und lädt mit seiner faszinierender Unterwasserwelt zu erlebnisreichen Tauchgängen: Gorgonien, Schwämme, Korallen und Murenen leben hier. Auch die kleinen vorgelagerten Insel, die in Urzeiten eine Brücke bis nach Sardinien bildeten, lohnen einen Besuch. Auch die Surfer kommen voll auf ihre Kosten. An 250 Wind-Tagen im Jahr bieten die Spots von Figari, la Tonnara, Piantarella, Santa Manza und Balistra genug Gelegenheit für begeisterte Wassersportler, sich mit den Elementen zu messen.
Auch im Süden Korsikas ist der Tisch mit reichlichen Spezialitäten gedeckt: Wurst aus dem Alta Rocca, Ziegen- und Schafskäse, Honig, Olivenöl aus Sainte Lucie de Tallano, die Auberginen nach Bonifacio-Art. Und vor allem fehlen nicht die Schätze aus dem Meer: Rascasses, Dentis, Rougets, Loups, Oursins, Langoustes - zu deutsch: Drachenköpfe, Lengfische, Rötlinge, Seewölfe, Seeigel, Langusten. Von Restaurants, die im Michelin-Führer prämiert wurden bis zum Agriturismo findet man in Süd-Korsika einfach jede Gelegenheit den Gaumenfreuden zu fröhnen.
Bonifacio
Hoch oben auf den wellenumpeitschten Kreidefelsen liegt die festungsbewehrte Stadt. Ihre Gründung geht auf den toskanischen Markgrafen Bonifacio im Jahr 833 zurück. Trotz ihrer bewegten Vergangenheit hat sich die Oberstadt ihr mittelalterliches Ambiente bewahrt. Auf Schritt und Tritt atmet man die Besonderheit dieser Stadt: An der Bastion de l'Etendard, auf der Place d'Armes, am Friedhof Cimetière Marin oder auf der Steilen Treppe in den Kreidefelsen, den Escalier du Roi d'Aragon. Von den wenigen sakralen Bauten der Gothik auf Korsika ist in Bonifacio die Kirche Saint Dominique erhalten geblieben. Wer in der Karwoche nach Bonifacio kommt, erlebt hier die Prozession der fünf Bruderschaften. Auf den August fällt das Marienfest Notre Dame.
Auf keinen Fall sollte man eine Fahrt mit dem Boot aus dem Fjord von Bonifacio hinaus auf die Meerenge zwischen Korsika und Sardinien versäumen. Der Eindruck der weissen Kreidefelsen und von der See ausgewaschenen Grotten ist einfach gigantisch.
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